Uferschwalben

Heute stand, im Rahmen einer kleinen Meck-Pomm Erkundungsreise, ein Besuch der Insel Poel auf dem Programm. Dort fielen mir im Hafen von Timmendorf sofort die kleinen Luftjäger, Uferschwalben, die dicht über die Wasseroberfläche jagten, ins Auge. Es ist die kleinste der europäischen Schwalbenarten. Im Flug leider mit dem Teleobjektiv kaum zu erfassen. Meine Versuche jedenfalls waren nur von mäßigem Erfolg gekrönt,

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Möwen sind da definitiv dankbarer.

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Nun lassen sich die Schwalben auch mal auf einem Tampen nieder, so kam mir doch die eine oder andere unverhofft vor die Linse.

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Hier noch der Vollständigkeit halber ein Bild ihrer Nisthöhlenkolonie, in der lehmigen Steilküste, etwas links vom Leuchtturm gelegen.

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Basstölpel

Basstölpel. So gewandt, sie im Flug sind, so unbeholfen kommen sie an Land. Sie sind abwechselnd plump und graziös, zänkisch und zärtlich, dramatisch und komisch.

Basstölpel waren, nicht nur deshalb, die Wunschmotive meiner gestrigen, spontan geplanten Fotoexkursion, … eigentlich!

Nach Helgoland sollte es gehen, doch noch fahren die Fähren nur ab Cuxhaven, da ich nicht reserviert hatte und langes Wochenende war …!

So wurde es der „Zoo am Meer“ in Bremerhaven. Die möglichen Alternativen, die Zoos in Köln, oder Dortmund,  deutlich näher und schneller zu erreichen vom Oberbergischen aus, aber ob es da Basstölpel gegeben hätte, dazu noch solche Schönheiten??? Sicherlich nicht!

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Vögel im winterlichen Garten

Gefühlt sind es in diesem Jahr deutlich weniger, wie bisher zu beobachten war, neben Blaumeise, Amsel, Haussperlingen, taucht eher selten mal ein Eichelhäher, eine Weidenmeise, mal ein Rotkehlchen, ein – zwei Grünfinken, kurz wurde ein Star gesichtet. Specht war in diesem Winter noch keiner zu sehen.

Sperlinge und Meisen.

Amseln

Eichelhäher

Ramblerrose „Bobby James“

Gestern, einem sonnigen Juli-Sonntag, besuchte ich noch einmal den Garten im Oberbergischen, in dem ich anlässlich der offene Gartenpforte einen Teil meiner Skulpturen ausstellen konnte.

Zum einen, um nach dem Travertinkopf zu sehen, der seitdem dort seinen Platz gefunden hat.

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Zum anderen, um ein paar Fotos, der beeindruckenden Ramblerrose zu machen, die zur Zeit in voller Blüte steht.

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Vor mehreren Jahren, brach der Pflaumenbaum der sie bis zu diesem Zeitpunkt gestützt hatte, unter ihrem Gewicht zusammen, er wurde herausgeschnitten, ein Stahlgestell wurde angefertigt das seither der Rose einen sicheren Halt gibt.

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